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Aktuell > Flugreise Südspanien 2012

 

 

Tag 14   Der Tag startet wieder stahlblau und windschwach, aber für einmal mit westlage. Voller Erwartungen fahren ir zum Startplatz hoch. Die Frühaufsteher starteten bereits weg und stiegen gegen den Himmel. Es wurde immer besser und bald zogen Dustdeviles in regelmässigen Abständen vorüber, so dass nicht mehr ans Starten gedacht werden konnte.

Wir wechselten den Startplatz und stiegen bald auch ein in die dritte Dimension. Das Ziel stand fest, das südöstliche Fluggebiet Ronda de la vieja in 17 km Entfernung. Einem Mobile gleich hingen Schirme im ganzen Himmel verstreut und schon einige entschwanden am Horizon. Markus meldete sich mit Pipo ab und flogen gen El Gastor, den Twin Towers.

Auf dem ganzen Weg waren gut ausgebildete Aufwinde aktiv und wurden von all den Schirmen und den Deltas gut gekenntzeichnet.

Das Ziel erreichten grad einige: Markus Brunner unser Flugschüler landete als erster am Startplatz rein. Charly unser „Gastflieger“ war der zweite und Aldo und Thomas folgen in kurzen Abständen. Sehr nahe kamen Markus Gafner und Hampi und auch Pipo war nicht so weit entfernet. Insgesamt kamen dem Ziel 7 Piloten recht nahe und für einige war es der tollste Flug!

 

Jetzt geht die Reise dem Ende entgegen und viele grandiose Erinnerungen begleiten uns weiter und wir werden noch lange in diesen Höhen schwelgen. Diese Reise wird uns noch einige Zeit im Alltag tragen und ich freue mich auf die nächsten Abenteuer.

Die Berichte werde ich nun beenden und morgen werden wir noch in Teba einen Flug probieren und dann zum Flieger nach Malaga reisen.

 

 

 


 

Tag 13 Der Wind bläst immer noch so stark, dass wir beschliessen eine Wanderung über die Geiernester zum Südoststartplatz zu machen. Ein abwechslungsreicher Wanderweg führte uns über die Felsen hoch. Oben angekommen schwächte sich der Wind langsam ab und die ersten schwangen sich in die Luft. Was jetzt folgte war wieder einfach grossartig und etwas zwischen ruhigster Abendthermik und toller Mittagsthermik. Es war ruhig wie Abendthermik und zuverlässig wie über den Mittag und auch weit im Tal fand man überall Schläuche von eben dieser Sorte und alle erlebten wieder grandiose Flüge. Einfach nur schön und viele flogen bis in den Sonnenuntergang und der ist so um 19.30 Uhr. Geniessen ist jetzt angesagt bei einem feinen Essen und etwas Wein und so freuen wir uns wieder auf morgen und da sieht alles wieder besonders gut aus und den Flugweg haben wir uns schon ausgedacht: Der führt uns von der Sierra Lijar auf dem Luftweg zum Fluggebiet Ronda de la vieja, das noch niemand kennt, wo wir toplanden werden und dann wieder zurück nach Algodonales. Das wissen aber unsere Piloten noch nicht und es wird morgen eine Überraschung werden. Obs dann auch klappt sehen wir morgen…

 

 

 

 


 

Tag 12  Noch immer scheint die Sonne vom wolkenlosen Himmel, aber der Ostwind hat heute deutlich aufgefrischt. Wir lassen keinen Hügel unversucht, aber am Nachmittag sehen wir, dass überall der Wind zu stark bläst. Einige nutzen die Gelegenheit für einen Stadtbummel in Sevilla, andere machen eine Wanderung und ein paar wenige üben Groundhandling – auch das ist Teil einer Flugreise.

 

 


 

Bilder sind auf dem Album unter folgendem Link ersichtlich: Bilder Spanien

 

Auf und davon... Tag 11 Was macht so eine schöne Zeit aus? Es ist nicht nur das gute Essen oder die schönen weissen Dörfer, die lieblichen Landschaften mit den Seen die uns jeden Tag in seinen Bann zieht, noch die perfekte Organisation, oder gar die netten Leute oder die tolle Kameradschaft, noch der stahlblaue Himmel oder die perfekten Steigwerte, nein die Kombination aus all diesen Punkten macht so eine Reise aus!

 

Ja, wir leben fast wie in einem Traum, jeden Tag perfekte Bedingungen, jeden Tag diese wunderbaren Aussichten die ich auch mit all den Bildern nicht echt wiedergeben kann – wir geniessen diese Zeit einfach…

 

Heute starteten wir auf ungefähr 1000 Meter am Südoststartplatz der Sierra Lijar und alle entschwanden in irre Höhen weg. Selbst als Punkte waren sie kaum auszumachen und die Startplatzüberhöhungen waren teilweise 1500 Meter! (am 22. Februar) So erkundete jeder die nähere Umgebung und genoss es in dieser Szeneri mit dabei zu sein. Das Steigen war immer äusserst ruhig und die Steigwerte teilweise konstant mit 6 m/s! Einmalig!

 

Sobald dann der El Gastor auf der Westseite besonnt wurde begaben sich alle auf Strecke, einer Meisterschaft gleich! Irene, Hans, Franco, Thomas und Pipo schaften den El Gastor und dann war der Ritt over. Markus Gafner, Aldo, Hampi , Markus Brunner schaften gut die halbe Strecke nach Ronda. Steigen gab es wenig und wenn es dann mal stieg hörten die Schläuche fast nie auf zu ziehen und wir erreichten unglaubliche Höhen mitten über dem Flachland. Beat flog mit seinem Ascent weiter Richtung Ronda und von Ronald hörte ich nur, dass er mit 1900 Meter über Ronda flog und ebenso von Erwin…

Von all den andern weiss ich noch nicht was sie schafften… Die Rückholer sind zur Zeit damit beschäftigt die Leute zu sammeln und die ganz Vergifteten steht bald wieder am Startplatz und geniessen einen wundersamen Abendflug.

Bis jetzt erleben wir wundersame Tage und ich freue mich bereits auf den nächsten Tag…

Aber zuerst gibt es ein Landebier und dann wie immer ein feines Essen…

 


 

 

Tag 10  Algodonales bedeutet fliegen mit den Geiern. Heute starteten wir kurz nach dem Mittag auf dem Hausberg. In der Westflanke standen die Schläuche und die imposanten Vögel gesellten sich zu uns. Einmal tief wurde es jedoch schwierig und so fuhren die meisten mehrmals auf den Berg. Am Nachmittag zog es dann den einen oder anderen weg. Bei wenig Wind versuchten wir Ronda zu erreichen. Der Anschluss dort sollte aber niemandem gelingen. Trotzdem herrscht in der Unterkunft beste Stimmung, genossen doch alle die herrliche Abendstimmung mit der Seenlandschaft um Algodonales. Und wieder kamen sehr viele Flugstunden dazu!

von Markus Gafner

 

 


 

 

Die Überflieger… Nun sind alle wieder eingesammelt und zusammen und haben einander viel zu berichten. Markus Gafner flog sagenhafte 75 km gegen Südwesten, musste die Kontrollzone des Flughafens von Jerez de la Frontera südlich umfliegen und hatte das Meer bereits in Sichtweite. Aldo Rebsamen flog in dieselbe Richtung und groundete nach ca. 40 km, gefolgt von Pipo mit 35 km. Erwin, Beat und Ronald flogen bis nach Borneos und Thomas bis zu See! Der Groundspeed betrug oft über 65 km/h. 

Irene und Franco schafften es vom untersten Startplatz hoch zu kommen und Paul und Charly hatten wieder den besten Flug seit langer Zeit. Die Flugzeit von Erwin war 3 – 4 Stunden und am Schluss war jeder zufrieden.

Heute siehts ähnlich aus und wir freuen uns aus die neuen Ziele…

 

Tag  9 Es ist noch mitten im Winter, 20. Februar und sie fliegen bereits Strecke!!! Es ist 21.°°Uhr und wir wissen, dass alle sicher gelandet sind, aber wir wissen noch nicht genau wo und es ist dunkel.

Heute war wieder ein grossartiger Tag! Wir starteten alle in Montellano, einem Minihügel mitten im Flachland und stiegen teilweise über 1700 Meter. Ja, es war ein Schauspiel der besonderen Art zusammen mit ca. 50 Piloten zu fliegen. Zuerst stundenlang am Hügel ohne einengend zu sein und dann begaben sich viele auf Strecke. Heute weiss ich noch nicht alles, aber Markus Gafner und Aldo Rebsamen flogen sehr weit, Pipo folgte mit Ronald, Beat, Thomas und mir.

Andere genossen noch weiter die Szeneri am Startplatz und landeten einige Male top. Die genauen Resultate flogen.

Jetzt sitze ich beim Nachtessen und werde laufend mit Neuigkeiten überschwemmt. Jeder weiss eine neue Geschichte und vor allem ist jeder einfach nur wieder begeistert…

 

 


 

Als Nachtrag zu diesem Tag muss noch zugefügt werden. dass die neue Gruppe bereits an diesem Tag um die Wetter flogen und stundenlang über Teba die grandiose Landschaft genossen! Erst nach Sonnenuntergang landeten die letzten! Ja, der Start ist geglückt und wir freuen uns auf die nächsten Tage wo der Wetterbericht von schönem Wetter ausgeht. Wir bleiben am Ball...

 

Tag 8  Heute gibt es den Wechsel und nach einer wunderbaren Woche mit vielen Flügen und einer tollen Gruppe gibt es den Wechsel nach Algodonales. Gefehlt haben mir diese Woche der Xavi, der Rüedel und Kurt Uhler, mit denen ich diese Region erforscht habe.

 

 


 

 

Tag 7  Wieder schönstes Wetter und vor allem warm! Trotz dem vielen Neuschnee war es überraschend warm! Wir peilten Orgjva an und nach langem warten machten wir ausnahmsweise einen ruhigen Gleitflug ohne viel Thermik. Wir setzten rüber zum Loma del Gato und erlebten einen wunderbaren Flug zum Meer. Ein Landebier und das Essen schlossen den Tag ab!

 

 


 

Tag 6   Enrgegen dem Wetterbericht zeigt sich der Tag mit dicken Wolken und etwas viel Wind. Schnee fiel sogar bis zur zweiten Gebirgsreihe.

Wir starten den Tag etwas langsamer, fahren zuerst nach Carchuna am Meer, sehen den hoffnunglosen Wind, aber auch die schönen Cumuli in den Bergen und fahren nach Otivar.

Als erster zeigt Mario wos geht und dann Aldo wies geht und mit Manfred im Schlepp steigen sie wieder auf grosse Höhen!

Sobald dann aber der Wind Wolken vor die Sonne schiebt, wird die Thermik geblockt und alle landen in der Kurve. Ein Landebier mit Sonnenuntergang am Strand von La Herradura und dann ein feines Abendessen lassen den Tag ausklingen...

 

 


 

 

 

Tag 5    Heute fahren wir wieder in neue Gebiete. Castala ist das Ziel und das Wetter ladet mit tiefblauem Himmel zu einem hervorragenden Tag ein. Wir fahren sofort hoch und die thermische Entwicklung hat schon früh eingesetzt. Wolken entstehen, wunderschöne Kumulus und breiten sich auch bald aus. Sofort starten ist die Devise und schnell sind alle in der Luft und geniessen wieder eine schöne Landschaft aus der Luft. Die meisten finden beste Thermik und heute zeigte Aldo allen was aus dem Tag zu machen ist. 

 

Später fuhren wir Richtung Meer und soarten bei Guainos über dem Meer bei absolut ruhigen Bedingungen. Der Tag ging mit einem feinen Essen in dieser Ortschaft zu Ende – wieder ein schöner Thermiktag…

 

 


 

Tag 4   Ein neuer Tag, ein neues Glück! Der Wetterbericht verspricht wieder gute Thermik und so stehen wir wieder genau zur richtigen Zeit am Startplatz und machen uns auch sofort parat. Der Wind steht gut an, die Wolken sind genau richtig verteilt und die Formen stimmen. Mario startet als erster und bald sind alle in der Luft. Ein toller Tag soll es werden und die Piloten fliegen bis hoch zu den Wolken und rauf und runter und jeder erlebt wieder einen grossartigen Thermikflug bei schönster Kulisse und jeder ist begeistert. Auch die Landung in der Kurve stellt keinen vor grössere Herausforderungen.

Am Abend geht es wieder an die Küste wo Markus, Hiro und Manfred vor den Hotels soaren. Nach einem hervorragenden Abendessen sind wir bereits auf den neuen Tag gespannt…

 

Bilder sind im Fotoalbum veröffentlicht.

 

 


 

Tag 3 Die polare Kaltluftmasse dringt teilweise bis nach Südspanien durch. So erzeugt heute der etwas auffrischende Wind für eine Nordstaulage die sich wie Föhn in den Alpen mit den Lenticularis zeigt. In den hohen Bergen gibt es Wind von 100 km/h. Wir fahren nach Granada und fliegen auf dem Nachhauseweg noch kurz an der Küste.

 

 


Tag 2    Nun haben wir auch die Thermik gefunden - und es gab für jeden soviel sie wollten! Die Einen bekamen 8 m/s die andern nur 5 m/s, alle flogen so lange sie wollten, alle erreichten so 2200 müM und das Fluggebiet wählten wir an den Südhängen der Sierre Nevada oberhalb Orgjva bei strahlendem Sonnenschein...

 

Der Startplatz lockte alle zum Fliegen und alle hatten grossen Spass, so mitten im Winter die schönste Thermik auszukurbeln und wunderbare Flüge zu erleben. Diese Reise hat erst begonnen und das Wetter sieht bis zum Ende immer gut aus und sogar die Temperaturen werden langsam frühlingsgerecht! Wir freuen uns!! Estupendo!!

 

 


 

 

Tag 1   Wir haben das Wetter gefunden und die ersten wunderbaren Flüge am Meer gemacht! Sogar von den Temperaturen wurden wir positiv überrascht. Heute fahren wir in die Sierra Nevada und suchen auch noch die Thermik und dann machen wir vielleicht noch ein Bad im Meer?!?

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tag 14

 

 

Heute geht diese Griechenland-Flugreise dem Ende entgegen. Das Fazit dieser Tage ist kurz: wir flogen praktisch immer, wir flogen bei allerbesten Bedingungen, meist bei wenig Wind und entsprechend schön ausgebildeter Thermik. Die Windberichte waren dieses Jahr eher anspruchsvoll zu interpretieren.

Die Flughöhen waren immer extrem hoch, die Flüge entsprechend weit und einzigartig, die Themperaturen mit oft 35°C sehr hoch und das bei meist wolkenlosem Himmel, die Piloten waren mit dem Erlebten sehr zufrieden und die Gruppe passte einmal mehr, so dass wir eine unvergessliche Zeit miteinander erleben durften.

Das Schönste dabei ist, dass all diese Highlights ohne jeden Zwischenfall statt fanden und alle zufrieden, glücklich und mit einer Menge schönster Erlebnisse zurück bei der Arbeit starten können.

Ich wünsche mir, dass wir mit dieser Konstellation wieder mal eine Reise erleben können.

Nun schliesse ich die Tagesberichte ab, gehe nochmals im Meer schwimmen, drehe wieder eine Runde vor dem Hotel und werde morgen dann die Rückreise mit der Fähre und dem Auto antreten - zufrieden und  mit wunderbaren Erfahrungen.  Es war einfach nur schön!

 

(zum Album)


Tag 13

 

 

...fliegen, fliegen nichts als fliegen und immer fliegen - das war Griechenland 2011. Ein Superjahr! Nach dem Frühstück stand bereits fliegen vor dem Hotel auf dem Programm. Ein paar Starts, ein paar Landungen und dann das Breafing und weiter mit dem Fliegen vor dem Turm - einfach schön und bald selbstverständlich.

Dann gings ab nach Skiadas. Bei besten Bedingungen stiegen die Leute hoch und immer höher bis sie dem Blick entschwanden. Benedikt (Flugschüler mit Lernschwäche) stieg sogar auf 2750 müM über die Inversion. Auch die andern fliegen hoch und alle drei Flugschüler landeten zusammen mit Conny am weitesten. Eine super Leistung, die allerdings ein gutes Coaching voraussetzte. Pipo flog beim Antennenberg noch immer auf 2300 m und wollte weiter zum Gefängnis.

Zum Schluss waren alle glücklich und zufrieden und morgen werden wir voraussichtlich nicht mehr fliegen.

 

(zum Album)


Tag 12

 

 

Und sie flogen fast den ganzen Tag! Santameri war heute wieder ein Hit. Einige flogen gegen 4 Stunden, stiegen teilweise mit 7 m/s auf Höhen von 2200 Meter! Ein Tag wie im Bilderbuch und gegen Abend wurde es sogar ruhig und alle genossen einen grandiosen Flug. Fast wie Segelflieger kurvten sie im Himmel rum und nur dank der Hilfe von Chris fanden die Flugschüler überhaupt den Landeplatz.

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Tag 11

 

 

Wenn sie aus den Augen entschwinden... Heuten stand fliegen in Skiadas wieder auf dem Programm. All unsere guten Erfahrungen schürten Hoffnung auf noch mehr. Frank und Jürg starteten beizeiten und bald entschwanden sie unseren Augen. Alle andern erlebten einen tollen Flug und unsere Flugschüler zeigten den Piloten was überhaupt erst möglich ist... Bravo Christa, bravo Rolf und auch Benedikt zeigte heute seine Möglichkeiten!

 

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Tag 10

 

 

Mehr Land und weinger Leute stand heute auf dem Programm und einmal mehr überraschte uns der Wind, der teilweise schwer einzuschätzen ist. Das Foto zeigt die allerschönste Seite. Einige flogen wieder eine ganze Zeit am Hotel.

 

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Tag 9

 

 

Und weiter geht's. Die Wolken haben sich verzogen und der Sonne Platz gemacht, die Temperaturen sind nicht mehr so heiss, der Temperaturgradient etwas grösser, somit die Thermik konstant. Fliegen über Patras, dem Panaheiko und dem Oblos. Auf dem Panaheiko finden wir Thermik wie noch nie. Der Beste landet wieder oben und es gelingen wunderbare Thermikflüge. Dann noch ein Flug vom Oblos und den Tag abschliessen mit einem Bad und dem Essen…

 

 


Tag 8

 

 

Genau dem Wetterbericht entsprechend kam das Schlechtwetter. Starkregen war angesagt und wir nutzten den Tag zum entspannen und die einen reisten ab, andere kamen angeflogen, eine Gruppe besichtigte das archeologische Museum in Patras...

Das Fazit der ersten Woche war sicher äusserst positiv und geflogen wurde an vielen Spots bei besten Bedingungen - eigentlich passte alles.

 

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Tag 7

 

Wieder ein Prachtstag. Wir fahren zum Berg Varassova, auf der Gegenseite, dem Festland von Griechenland. Bei Rio setzen wir mit der Fähre rüber und können so die imposante Brücke besser bestaunen. Der Wind steht bereits gut an und wir können sofort auch die Tücher ausbreiten und uns in die Luft schwingen. Das Steigen ist programmiert und alle werden auf über 1000 Meter hochgehievt! Einzig unser beiden Verhaltensauffälligen, Benedikt und Marcel saufen kläglich ab! Erst im 2. Anlauf schaffen sie den Einstieg „nur mit viel Hilfe“.

Die besten landen am Startplatz wieder top, die andern fliegen so lange sie möchten, alle haben grossen Spass, landen und springen bei Krioneri wieder ins warme Meer. Ein Tag…

 

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Tag 6

 

 

Zum Frühturnen ein Flug beim Hotel, dann der Entscheid für das Fluggebiet Kalenzi, dann auf der Fahrt dorthin wird Umentschieden und rauf auf Skiadas. Mit diesem Entscheid werden wir mit einem Streckenflug entschädigt! 1000 Meter rauf in sportlicher Thermik.

Kurz nach dem Landebier wieder ein neuer Entscheid und zum Fliegen nach Santomeri! Wir erleben einen Genussflug der Superlative, steigen in völlig ruhiger Luft über 1000 Meter hoch und alle werden diesen Flug wohl nie vergessen! Toll - ein Tag wie im Bilderbuch, nur etwas lebhafter...

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Selbst der Wind kann die Stimmung nicht verderben! Heute ist Wind mittlerer Stärke angesagt und tatsächlich bricht der Ostwind mit voller Wucht durch. Wenige fliegen in Kalenzi, teilweise hoch, teilweise eher tief, aber alle etwas unruhig. Baden ist angesagt und auf morgen soll der Spuk wieder vorbei sein.

Eventuell breiten wir die Schirme noch am Hotel aus - das wäre ein Geschenk!

 

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Tag 4

 

 

Hotelsoaring bis zum Eindunkeln...

 

Wir entscheiden uns für den Badeflug vom Kloster "Metaxa" und fahren der Küstenstrasse Richtung Athen bis Trapeza, fahren auf einer eindrücklichen Serpentinenstrasse hoch zum Startplatz wo uns ein grandioses Panorama erwartet. Alle Frühstarter werden wie meistens mit einem entsprechenden Flug belohnt. Bald wird der Wind stärker und wir nehmen ein Bad im etwas frischeren Meer dort.

Nach der Rückkehr zum Hotel erwartet uns Hotelsoaring bis nach Sonnenuntergang und erst nach dem Eindunkeln lande ich zusammen mit Pascal und Conny wieder direkt vor der Unterkunft. Chris, Marcel, Erich und Andi landen am „offiziellen“ Landeplatz. Zusammenräumen zum Hotel gehen und schon erwartet uns das Dinner wieder neben dem Startplatz.

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Tag 3

 

 

Sie alle kommen in den Himmel…

Am Morgen stand ein schwieriger Entscheid an. Wohin gehen wir zum Fliegen? Es boten sich diverse Berge an, aber für die nächsten Tage sollte Santameri nicht mehr „funktionieren“. So trugen alle diesen schwierigen Entscheid…        ...niemand aber sollte ihn bereuen!

Nach kurzer Anfahrt in dieser schönen Landschaft, einigen Landebreefings wartete ich noch mit einer Überraschung auf. Wir besuchten eine völlig unbekannte Höhle ganz in der Nähe, stiegen ein – ein Ausflug der sich lohnte!

Nach der Besichtigung ging es zum Startplatz, Schirme ausbreiten und hochsteigen… in ganz ruhiger Luft stiegen alle ganz hoch über alle Gipfel und beflogen das ganze Tal. Rauf und runter, rüber und zurück – erst bei der Himmelspforte war dann Schluss und Petrus schickte uns wieder zurück…

...und nach Stunden Flug bei schönstem Panorama und wolkenlosem Himmel gings wie gewohnt zum Landebier, zum Bad im Meer, zum ausgiebigen Nachtessen, halt einfach so wie Ferien…

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Tag 2

 

 

Auf und davon…             Auch heute herrscht Sonne satt. Nach dem Briefing um 10.°°Uhr, einem Schwumm im Meer geht es durch die wunderbare Landschaft zu unserem Flugberg, nach Skiadas. Beste Bedingungen herrschen vor und nach kurzer Zeit begeben sich die ersten in die Luft. Egal wo sie fliegen, ob am Berg oder über dem Flachland, Aufwinde finden sie überall und bald entschwinden sie aus den Augen und sogar der Funkdistanz. Andi und Pascal drehen auf fast 3000 Meter hoch, fast 2000 Meter über den Startplatz und alle sind teilweise nur als Punkte erkennbar. Alle schaffen die grosse Distanz zum ersten Landeplatz und Pascal und Andi fliegen sogar bis zur Industrie. Sagenhaft, einzigartig und allen stand ein riesengrosser Smile im Gesicht.

Dann wieder ein Bad im Meer und ab zu einem reichhaltigen Abendessen…

                                                           …was gibt es Schöneres?

 

(zum Album)


Tag 1         Greece wir kommen!

 

 

Griechenland vom 13. - 27. September 2011. Heute startet die neue Flugreise hier in Griechenland. Wir werden mit hochsommerlichen Temperaturen empfangen. Nach einer ruhigen Schiffsreise mit 3-stündiger Verspätung fuhren wir zum Oblos und stiegen in sanfte Thermik ein. Wir besuchten unseren Freund Jan und checken im Hotel ein. Zur selben Zeit erschienen auch die Piloten vom Flug. Pascal gelang bereits ein Flug am Hotel - bis zur Dämmerung. Ein gelungener Start.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spanien Algodonales 2011

 

 

Letzter Reisebericht: Heute geht diese Flugreise von Algodonales zu Ende. Mit zusätzlicher Erfahrung, grandiosen Erlebnissen, vielen unvergesslichen Flügen, schönen gesellschaftlichen Stunden, mit einmaligen Begegnungen mit den Geiern und vielen neuen Eindrücken und einem braunen Kopf kehren wir zurück in den Winter – alle gesund, glücklich und zufrieden! – und freuen uns auf das nächste Abenteuer…

 

 

 

5. Bericht  "Im Westen nichts Neues", so war es auch heute wieder, Flugstunden zuhauf, Thermikfliegen mit den Geiern, Themperaturen wie bei uns im Sommer und immer mit guten Freunden fliegen. Dank dem Einsatz von der ganzen Gruppe erschlossen wir einen neuen Startplatz, starteten höher als alle andern und fanden den Thermikeinstieg leicht. Dieser Entscheid war so wichtig und alle der Gruppe profitierten davon. Zwei der Gruppe landeten top und beim Landebier wurde noch so einiges über die Woche gefachsimpelt und über die Neue in der Schweiz gelästert... Bilder

 

 

 

 

4. Bericht Wieder ein Tag, ein Flugtag mit vielen Flugstunden in schönstem himmelblau. Der Wind bereitete einigen etwas Ladehemmungen aber dann beflogen wir die Sierra Lijar vom Oststart. T'shirt-Wetter. Alle waren wieder zufrieden und freuten sich wieder auf die spanische Küche - ue hambre! Bilder

 

 

 

 

3. Bericht Algodonles zeigt sich nach wie vor von der Sonnenseite. Das idyllische Dorf ist vor allem bekannt wegenden vielen Geiern. Die Geier fliegen mit den Schirmen um die Wette und man bekommt diese Vögel so richtig gern. Die letzten Tage waren kaum zu topen und trotzdem gab uns Gerhard, unser Guid, den Auftrag auf Strecke zu gehen und nach Ronda zu fliegen.

Wegen der fehlenden Wolken war es nicht einfach Zeichen der Thermik zu finden - aber dann kamen eben wieder diese Geier, zeigten uns den Weg und begleiteten uns mit auf der Strecke - es war wieder einfach grossartig; über el Gastor, den "Twin Piks, Montecorto weiter nach Ronda de la Vieja und weiter! Ein ganz spezieller Tag, tolles Panorama und einigen gelangen ganz schöne Strecken. Ja, wir sind nach wie vor begeistert...

Wir alle sind gespannt was der heutige Tag wieder zu bieten hat. Bilder

 

 

 

 

2. Bericht Südspanien zeigt sich von seiner allerbesten Seite. Fliegen so lange man will, Sonne soviel man verträgt und Wind soviel man handeln kann und immer wieder Toplanden. Es gab Flugstunden ohne Ende mit allerschönstem Panorama. Wir freuen uns bereits auf den heutigen Tag. Einfach eine schöne Zeit! Weitere Bilder sind veröffentlicht: Bilder

 

 

 

 

1. Bericht aus dem Spanischen Frühling. Wir genissen hier Sonne pur, angenehmeTagestemperaturen, tolle Leute und feines Essen und auch das Fliegen kommt nicht zu kurz. Die Bilder sprechen für sich und gestern gab es einige Flugstunden mit wunderbarer Szeneri. Bilder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum das Jahr 2010 für uns so schwierig war!

 

 

Der Jahresrückblick zeigt, dass das Wetter es mit der Schweiz nicht wirklich gut gemeint hat. In den vergangenen 22 Jahren war es nur 1996 noch etwas kälter.

 

 

Und trotzdem messen die Meteorologen einen kleinen Wärmeüberschuss von 0,2 Grad.


Die ersten Wochen des Jahres 2010 brachten im Flachland etwas Schnee und vor allem lang anhaltende Kälte. Der Januar war der kälteste seit 23 Jahren. Der Februar wurde noch kälter und auf dem Jungfraujoch und dem Grossen St. Bernhard konnte gemäss MeteoSchweiz der kälteste Winter seit 40 Jahren verzeichnet werden.
In der ersten Märzhälfte noch hatte der Winter die Schweiz voll im Griff. In Erinnerung bleiben die Bilder von eisgepanzerten Schiffen am Genfersee. Kurz darauf bescherte der Föhn am 25. März dem östlichen Mittelland fast sommerhafte 23 Grad - ein Ausreisser.
Nahtlos bereitete ein stürmischer Kaltluftvorstoss dem zögerlichen Frühling ein Ende: Es schneite bis unter 900 Meter und im Tessin gab es bis zu 90 Zentimeter Neuschnee. Bis Mitte April blieb es kühl und feucht.

 

Erster Sommertag im April

 

Endlich wurde es dann frühlingshaft. Ab Mitte April stiegen die Thermometer häufig auf über 20 Grad. Der sonst so wechselhafte Monat brachte der Schweiz bereits den ersten Sommertag über 25 Grad.
Der Mai übernahm dafür die Rolle des Aprils: Er war überwiegend regnerisch, kühl und extrem sonnenarm. Einem Wonnemonat entsprach er nicht. Nur der Mai 1939 und derjenige 1948 waren gemäss MeteoSchweiz noch trüber.


Der Juni folgte sogleich und ward auch nicht viel besser - ausser am 9. und 10. Juni, als der Föhn derart heftig blies, dass im Flachland Temperaturen bis über 30 Grad gemessen wurden.
Doch dann kam er, der langersehnte Sommer - und das mit voller Wucht und fast täglichen Hitzetagen mit über 30 Grad zwischen dem 8. und dem 21. Juli. Das Tessin verzeichnete den sechstwärmsten Sommer seit Messbeginn 1864.
Die Hitze führte vor allem von der Westschweiz über das Seeland bis in die Region Basel zu einer grossen Trockenheit. Gewitter gingen meist über der Ostschweiz nieder.

 

Ende Sommer

 

Einen Monat lang dauerte der Sommer. Im letzten Augustdrittel bäumte er sich nochmals auf und brachte Tropennächte. Ende Juli, Anfang August schneite es bis unter 2100 Meter - Ende August bis 1400 Meter.
Der Herbst begann mild und endete winterlich. Einige Ausreisser bleiben in Erinnerung wie das sensationelle Herbstwetter in der ersten Oktoberhälfte oder der bilderbuchhafte Martinisommer, der Mitte November den Föhntälern 21 Grad bescherte.
Danach kam pünktlich der Winter. Er hüllte die Schweiz in eine Schneedecke. In Genf lag Anfang Dezember eine Rekordschneedecke von 31 Zentimetern.

 

Kein Ende des Klimawandels

 

SF Meteo warnt davor, aufgrund der kalten Winter von einem Ende der globalen Erwärmung zu sprechen. Weltweit werde 2010 als eines der wärmsten Jahre in die Geschichte eingehen und auf der Nordhalbkugel könne 2010 sogar zum wärmsten Jahr der neueren Geschichte werden.
Der Wetterdienst ruft dabei die Hitzewelle in Russland in Erinnerung oder der inexistente Winter in weiten Teilen der USA. "Eine Kombination von Wetterphänomenen in der Schweiz, die zu einer temporären Abkühlung führen, darf keinesfalls zum Schluss führen, dass wir nun in einer Phase der globalen Abkühlung seien."

 

Der Bericht wurde von der MeteoSchweiz übernommen.

 

 

 

 

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